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Diskussionsrunde gefällig? :)
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Womit die Frage, was Gerechtigkeit ist, noch immer unangetastet im Raum steht...
Äh, ja, zu diesem Schluss bin ich auch gekommen.
Vielleicht lenkt Arthur dann doch vom eigentlichen Thema ab,*lach*
und Mahatma trifft dann eher des Pudels Kern.

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Also da bin ich aufgrund meiner Lebenserfahrung ganz anderer Ansicht.
Gerade in der heutigen Zeit haben unserer Mitbürger eine durchaus unterschiedliche Auffassung von Gerechtigkeit.
Und die eigentliche Definition dieses Begriffes ist den meisten zwar geläufig, wird aber nur zum eigenen nutzen angewandt bzw. gelehrt.
Selbst Personen die es eigentlich besser wissen sollten oder anders gesagt besser lehren sollten wie z.B. Lehrer, Erzieher u.ä. leben es unseren Kindern tagtäglich vor das Gerechtigkeit eben zweierlei ist.

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Titel: Diskussionsrunde gefällig? :) - 27-07-2010 12:53
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Gerechtigkeit, ein Modewort?
Gerechtigkeit für Alle oder frei nach Wahl?
Wann wird Gerechtigkeit zur Selbstgerechtigkeit oder was ist überhaupt Gerechtigkeit?
Fragen über Fragen.
„Der Mensch kann nicht in einem einzelnen Lebensbereich recht tun, während er in irgend einem anderen unrecht tut. Das Leben ist ein unteilbares Ganzes.“
*Mahatma Gandhi
Gerechtigkeit für Alle oder frei nach Wahl?
Wann wird Gerechtigkeit zur Selbstgerechtigkeit oder was ist überhaupt Gerechtigkeit?
Fragen über Fragen.
„Der Mensch kann nicht in einem einzelnen Lebensbereich recht tun, während er in irgend einem anderen unrecht tut. Das Leben ist ein unteilbares Ganzes.“
*Mahatma Gandhi
Titel: Re: Diskussionsrunde gefällig? :) - 27-07-2010 15:20
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Herr Schopenhauer, ich fürchte, Sie sind allzu optimistisch. Was Sie selbstverständlich ehrt... Schließlich sollte man von seinem Nebenmenschen immer nur das Beste annehmen.
Aber: Ich kenne zum einen eine Reihe von Menschen, die sich in ihrer Krittelei auf den Sektor beschränken, in dem sie sich einigermaßen unangreifbar fühlen, um andere, die ihnen vielleicht in anderer Hinsicht haushoch überlegen sind, generell herabzusetzen. So könnte ein kleinkarierter und völlig phantasieloser Deutschlehrer sich beispielsweise einem kühnen und kreativen Geist überlegen fühlen, nachdem er ihn bei einem Rechtschreibfehler ertappt hat. Wie gesagt: Ich kenne solche Menschen...
Zum anderen: Wenn einer einen Fehler bei seinem Nebenmenschen erkennt und scharfsichtig diagnostiziert, heißt das noch längst nicht, dass er genügend Distanz zu sich selber hat, um nämlichen Fehler bei sich selbst wahrzunehmen.
Toleranz ist nur echt, wenn sie sich auf Dinge bezieht, die ich selbst unmittelbar erleide. Auf Dinge bezogen, die sich kilometerweit von mir weg abspielen, ist sie allenfalls Gleichgültigkeit.
Womit die Frage, was Gerechtigkeit ist, noch immer unangetastet im Raum steht...
Aber: Ich kenne zum einen eine Reihe von Menschen, die sich in ihrer Krittelei auf den Sektor beschränken, in dem sie sich einigermaßen unangreifbar fühlen, um andere, die ihnen vielleicht in anderer Hinsicht haushoch überlegen sind, generell herabzusetzen. So könnte ein kleinkarierter und völlig phantasieloser Deutschlehrer sich beispielsweise einem kühnen und kreativen Geist überlegen fühlen, nachdem er ihn bei einem Rechtschreibfehler ertappt hat. Wie gesagt: Ich kenne solche Menschen...
Zum anderen: Wenn einer einen Fehler bei seinem Nebenmenschen erkennt und scharfsichtig diagnostiziert, heißt das noch längst nicht, dass er genügend Distanz zu sich selber hat, um nämlichen Fehler bei sich selbst wahrzunehmen.
Toleranz ist nur echt, wenn sie sich auf Dinge bezieht, die ich selbst unmittelbar erleide. Auf Dinge bezogen, die sich kilometerweit von mir weg abspielen, ist sie allenfalls Gleichgültigkeit.
Womit die Frage, was Gerechtigkeit ist, noch immer unangetastet im Raum steht...
Titel: Re: Re: Diskussionsrunde gefällig? :) - 27-07-2010 15:40
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Womit die Frage, was Gerechtigkeit ist, noch immer unangetastet im Raum steht...
Äh, ja, zu diesem Schluss bin ich auch gekommen.

Vielleicht lenkt Arthur dann doch vom eigentlichen Thema ab,*lach*
und Mahatma trifft dann eher des Pudels Kern.
Titel: Re: Diskussionsrunde gefällig? :) - 27-07-2010 18:42
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Hi und Hallo
Der Begriff der Gerechtigkeit bezeichnet einen idealen Zustand des sozialen Miteinanders, in dem es einen angemessenen, unparteilichen und einforderbaren Ausgleich der Interessen und der Verteilung von Gütern und Chancen zwischen den beteiligten Personen oder Gruppen gibt.
Soweit zur Definition des Begriffs Gerechtigkeit.
Nach meiner Meinung ist die Anwendung von Gerechtikeit in unserer kapitalistischen und leistungsorientierten Gesellschaft nicht mehr möglich.
Selbst die Erziehung der meisten Kinder heutzutage läuft nicht auf Gerechtigkeit im wahren Sinne hinaus.
lg Zebra46
Der Begriff der Gerechtigkeit bezeichnet einen idealen Zustand des sozialen Miteinanders, in dem es einen angemessenen, unparteilichen und einforderbaren Ausgleich der Interessen und der Verteilung von Gütern und Chancen zwischen den beteiligten Personen oder Gruppen gibt.
Soweit zur Definition des Begriffs Gerechtigkeit.
Nach meiner Meinung ist die Anwendung von Gerechtikeit in unserer kapitalistischen und leistungsorientierten Gesellschaft nicht mehr möglich.
Selbst die Erziehung der meisten Kinder heutzutage läuft nicht auf Gerechtigkeit im wahren Sinne hinaus.
lg Zebra46
Titel: Re: Diskussionsrunde gefällig? :) - 27-07-2010 18:58
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Zwischendurch dachte ich doch tatsächlich, tab-one sei ein authentischer und ernstzunehmender gesprächspartner... Wie konnte ich nur so dämlich sein.
Ich bin übrigens nicht der Ansicht, dass jeder einen anderen Gerechtigkeitsbegriff hat. In der Praxis ist Gerechtigkeit ein gesellschaftlicher Konsens und die Basis eines für alle erträglichen Zusammenlebens. Es gibt also schon einen gemeinsamen Gerechtigkeitsbegriff - immer vorausgesetzt, man begreift und benimmt sich als Mitglied einer Gesellschaft...
Ich bin übrigens nicht der Ansicht, dass jeder einen anderen Gerechtigkeitsbegriff hat. In der Praxis ist Gerechtigkeit ein gesellschaftlicher Konsens und die Basis eines für alle erträglichen Zusammenlebens. Es gibt also schon einen gemeinsamen Gerechtigkeitsbegriff - immer vorausgesetzt, man begreift und benimmt sich als Mitglied einer Gesellschaft...
Titel: Re: Diskussionsrunde gefällig? :) - 27-07-2010 20:22
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hallo orlando und Janis,
wie bereits erwähnt war das vielleicht ein missverständnis, da das post sehr lange war und möglicherweiße weil in zwei beiträge aufgeteilt und scheinbar einige nur den letzten gelesen haben, da ging wo möglich der konsens verloren.
derjenige, der den ersten Beitrag gelesen hat, der wird verstanden haben, dass der zweite beitrag eine fortsetzung des ersten war und zwar deshalb, weil pro beitrag glaube ich nur 1000 zeichen erlaubt sind und deshalb aufgeteilt wurde.
da sich orlando aber offensichtlich nicht damit anfreunden konnte und sicher nur das letzte post gelesen hat, habe ich alles wieder gelöscht, ob das nun jetzt gerecht ist oder nicht, egal, ich will niemanden auf den schlips treten.
aber ob orlandos bedürfnis alles gleich an christian zu schreiben seiner auffasung von gerechtigkeit entspricht, das vermag ich gerade auf grund seiner sonstigen meiner meinung nach guten auffassungen bezweifeln.
aus diesem grund bitte ich alle um entschuldigung, die sich über den beitrag echauffiert haben.
trotzdem vielen Dank, dass meinungen darüber geäußert wurden, das finde ich mutig und zeugt von einem grundsätzlich guten charakter.
gerechtigkeit bezeichnet im allgemeinen das verhalten eines menschen oder einer Gesellschaft, das subjektiv als gerecht beurteilt wird.
gerechtigkeit ist eine erhöhte norm des menschlichen zusammenlebens. gesetze stehen mit gerechtigkeit in konflikt.
gerechtigkeit ist in S U B J E K T I V E R hinsicht ein seriöses leben gegenüber den menschen in seiner umgebung.
die übelste gerechtigkeit ist die so genannte nemesis, die bestrafende gerechtigkeit. diese ist eigentlich nur G O T T vorbehalten.
ich hoffe einige haben jetzt meine ansicht darüber verstanden.
in diesem sinne ...
... euer TAB-ONE ... the real carabao ...
wie bereits erwähnt war das vielleicht ein missverständnis, da das post sehr lange war und möglicherweiße weil in zwei beiträge aufgeteilt und scheinbar einige nur den letzten gelesen haben, da ging wo möglich der konsens verloren.
derjenige, der den ersten Beitrag gelesen hat, der wird verstanden haben, dass der zweite beitrag eine fortsetzung des ersten war und zwar deshalb, weil pro beitrag glaube ich nur 1000 zeichen erlaubt sind und deshalb aufgeteilt wurde.
da sich orlando aber offensichtlich nicht damit anfreunden konnte und sicher nur das letzte post gelesen hat, habe ich alles wieder gelöscht, ob das nun jetzt gerecht ist oder nicht, egal, ich will niemanden auf den schlips treten.
aber ob orlandos bedürfnis alles gleich an christian zu schreiben seiner auffasung von gerechtigkeit entspricht, das vermag ich gerade auf grund seiner sonstigen meiner meinung nach guten auffassungen bezweifeln.
aus diesem grund bitte ich alle um entschuldigung, die sich über den beitrag echauffiert haben.
trotzdem vielen Dank, dass meinungen darüber geäußert wurden, das finde ich mutig und zeugt von einem grundsätzlich guten charakter.
gerechtigkeit bezeichnet im allgemeinen das verhalten eines menschen oder einer Gesellschaft, das subjektiv als gerecht beurteilt wird.
gerechtigkeit ist eine erhöhte norm des menschlichen zusammenlebens. gesetze stehen mit gerechtigkeit in konflikt.
gerechtigkeit ist in S U B J E K T I V E R hinsicht ein seriöses leben gegenüber den menschen in seiner umgebung.
die übelste gerechtigkeit ist die so genannte nemesis, die bestrafende gerechtigkeit. diese ist eigentlich nur G O T T vorbehalten.
ich hoffe einige haben jetzt meine ansicht darüber verstanden.
in diesem sinne ...
... euer TAB-ONE ... the real carabao ...
Titel: Re: Re: Diskussionsrunde gefällig? :) - 27-07-2010 20:46
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Zwischendurch dachte ich doch tatsächlich, tab und tab seien nicht identisch... Wie konnte ich nur so dämlich sein.
Ich bin übrigens nicht der Ansicht, dass jeder einen anderen Gerechtigkeitsbegriff hat. In der Praxis ist Gerechtigkeit ein gesellschaftlicher Konsens und die Basis eines für alle erträglichen Zusammenlebens. Es gibt also schon einen gemeinsamen Gerechtigkeitsbegriff - immer vorausgesetzt, man begreift und benimmt sich als Mitglied einer Gesellschaft...
Ich bin übrigens nicht der Ansicht, dass jeder einen anderen Gerechtigkeitsbegriff hat. In der Praxis ist Gerechtigkeit ein gesellschaftlicher Konsens und die Basis eines für alle erträglichen Zusammenlebens. Es gibt also schon einen gemeinsamen Gerechtigkeitsbegriff - immer vorausgesetzt, man begreift und benimmt sich als Mitglied einer Gesellschaft...
Also da bin ich aufgrund meiner Lebenserfahrung ganz anderer Ansicht.
Gerade in der heutigen Zeit haben unserer Mitbürger eine durchaus unterschiedliche Auffassung von Gerechtigkeit.
Und die eigentliche Definition dieses Begriffes ist den meisten zwar geläufig, wird aber nur zum eigenen nutzen angewandt bzw. gelehrt.
Selbst Personen die es eigentlich besser wissen sollten oder anders gesagt besser lehren sollten wie z.B. Lehrer, Erzieher u.ä. leben es unseren Kindern tagtäglich vor das Gerechtigkeit eben zweierlei ist.
Titel: Re: Diskussionsrunde gefällig? :) - 27-07-2010 23:46
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gerechtigkeit,
heutzutage doch eher ein fremdwort, eine utopie.
gibt es doch in der welt viele hungernde, kinder, die als soldaten oder billige arbeitskräfte missbraucht werden.
unschuldige und wehrlose, die durch krieg und gewalt der mächtigen sterben müssen.
aber auch in unserem wohlhabenden land gibt es soziale außenseiter, die keine gerechtigkeit erfahren.
dabei beginnt gerechtigkeit doch gerade hier, in unserem haus, in unserem umfeld.
hier muss man beginnen, gerecht zu handeln, seinen nächsten zu lieben, wie sich selbst.
damit im sinne aller eine bessere welt entstehen kann, muss jeder sie beginnen ein stückchen zu verbessern.
wahre gerechtigkeit ist selten, obwohl jeder sich gerechtigkeit wünscht.
seit der kindheit wünscht jeder sich gerechtigkeit, jeder ist mit dem wunsch danach groß geworden.
bei der frage nach gerechtigkeit geht es in den meisten Fällen um materielles, in anderen situationen allerdings auch um sachen wie gesundheit oder schicksal.
aber solche dinge kann man nicht beeinflussen, so viel macht man sich auch geben mag, alle entscheidungen trifft wie oben erwähnt, der gerechte gott.
je älter und vernünftiger wir werden, desto mehr steigt unser verlangen nach gerechtigkeit, da wir viele ungerechte situationen erleben.
gerechtigkeit bestimmt unser leben.

heutzutage doch eher ein fremdwort, eine utopie.
gibt es doch in der welt viele hungernde, kinder, die als soldaten oder billige arbeitskräfte missbraucht werden.
unschuldige und wehrlose, die durch krieg und gewalt der mächtigen sterben müssen.
aber auch in unserem wohlhabenden land gibt es soziale außenseiter, die keine gerechtigkeit erfahren.
dabei beginnt gerechtigkeit doch gerade hier, in unserem haus, in unserem umfeld.
hier muss man beginnen, gerecht zu handeln, seinen nächsten zu lieben, wie sich selbst.
damit im sinne aller eine bessere welt entstehen kann, muss jeder sie beginnen ein stückchen zu verbessern.
wahre gerechtigkeit ist selten, obwohl jeder sich gerechtigkeit wünscht.
seit der kindheit wünscht jeder sich gerechtigkeit, jeder ist mit dem wunsch danach groß geworden.
bei der frage nach gerechtigkeit geht es in den meisten Fällen um materielles, in anderen situationen allerdings auch um sachen wie gesundheit oder schicksal.
aber solche dinge kann man nicht beeinflussen, so viel macht man sich auch geben mag, alle entscheidungen trifft wie oben erwähnt, der gerechte gott.
je älter und vernünftiger wir werden, desto mehr steigt unser verlangen nach gerechtigkeit, da wir viele ungerechte situationen erleben.
gerechtigkeit bestimmt unser leben.

Titel: Re: Diskussionsrunde gefällig? :) - 28-07-2010 0:58
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Wurde ich vor meiner Geburt gefragt, ob ich geboren werden möchte? Oder konnte ich beeinflussen, in welche Familie ich geboren wurde? Ob ich arme oder reiche Eltern habe? Ob meine Eltern mich lieben oder nicht? - Nein, denn darüber entscheidet einzig und allein der Faktor Zufall. Und der ist vieles, aber sicher nicht gerecht.
Wir müssen also schon mit unserer Geburt mit Ungerechtigkeit leben und werden in unserem Leben noch vielen ungerechten Situationen begegnen müssen. Uns selbst obliegt es, aus unseren Situationen das Beste zu machen und für eine gewisse Gerechtigkeit zu sorgen. Wenn wir etwas als ungerecht erachten, so können wir versuchen, daran etwas zu ändern. Und wenn es nicht klappt, so müssen wir mit dieser Ungerechtigkeit leben. Letztlich kann diese Welt aber nicht gerecht werden - schon gar nicht in einer solchen Ellbogengesellschaft, in der sich jeder selbst der Nächste ist und Nächstenliebe fast schon zum Fremdwort mutiert.
Wir müssen also schon mit unserer Geburt mit Ungerechtigkeit leben und werden in unserem Leben noch vielen ungerechten Situationen begegnen müssen. Uns selbst obliegt es, aus unseren Situationen das Beste zu machen und für eine gewisse Gerechtigkeit zu sorgen. Wenn wir etwas als ungerecht erachten, so können wir versuchen, daran etwas zu ändern. Und wenn es nicht klappt, so müssen wir mit dieser Ungerechtigkeit leben. Letztlich kann diese Welt aber nicht gerecht werden - schon gar nicht in einer solchen Ellbogengesellschaft, in der sich jeder selbst der Nächste ist und Nächstenliebe fast schon zum Fremdwort mutiert.
Titel: Re: Re: Diskussionsrunde gefällig? :) - 28-07-2010 2:41
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Wurde ich vor meiner Geburt gefragt, ob ich geboren werden möchte? Oder konnte ich beeinflussen, in welche Familie ich geboren wurde? Ob ich arme oder reiche Eltern habe? Ob meine Eltern mich lieben oder nicht? - Nein, denn darüber entscheidet einzig und allein der Faktor Zufall. Und der ist vieles, aber sicher nicht gerecht.
Wir müssen also schon mit unserer Geburt mit Ungerechtigkeit leben und werden in unserem Leben noch vielen ungerechten Situationen begegnen müssen. Uns selbst obliegt es, aus unseren Situationen das Beste zu machen und für eine gewisse Gerechtigkeit zu sorgen. Wenn wir etwas als ungerecht erachten, so können wir versuchen, daran etwas zu ändern. Und wenn es nicht klappt, so müssen wir mit dieser Ungerechtigkeit leben. Letztlich kann diese Welt aber nicht gerecht werden - schon gar nicht in einer solchen Ellbogengesellschaft, in der sich jeder selbst der Nächste ist und Nächstenliebe fast schon zum Fremdwort mutiert.
Wir müssen also schon mit unserer Geburt mit Ungerechtigkeit leben und werden in unserem Leben noch vielen ungerechten Situationen begegnen müssen. Uns selbst obliegt es, aus unseren Situationen das Beste zu machen und für eine gewisse Gerechtigkeit zu sorgen. Wenn wir etwas als ungerecht erachten, so können wir versuchen, daran etwas zu ändern. Und wenn es nicht klappt, so müssen wir mit dieser Ungerechtigkeit leben. Letztlich kann diese Welt aber nicht gerecht werden - schon gar nicht in einer solchen Ellbogengesellschaft, in der sich jeder selbst der Nächste ist und Nächstenliebe fast schon zum Fremdwort mutiert.
